Britishness at its finest – Die Capability Brown Gärten in Großbritannien

Nicht nur für Landschaftsarchitekten und Hobbygärtner sind die englischen Gärten eine wahre Freude: Weite Wiesen, Wälder, die aussehen, als dürften sie ungestört wachsen, obwohl sie sorgfältig gepflegt werden, verschlungene Wege, funkelnden kleinen Seen und pittoreske Ruinen machen einen Spaziergang durch so einen weitläufigen Park zu einer Entdeckungstour durch die Kultur des 18. Jahrhunderts. Der große Landschaftsgärtner dieser Zeit war Lancelot Brown, der sich den Spitznamen Capability zugezogen hat. Viele der Herrenhäuser mit ihren Parks und Gärten dienen heute als Filmkulisse, unter anderem für die beliebten Jane-Austen-Verfilmungen, sind aber ansonsten zu besichtigen. Zu den lohnenswertesten Adressen in Großbritannien gehören Stowe, Chatsworth House und Burghley House. Im Winter sind die Parks, wie alle Grünanlagen, ein eher trauriger Anblick, aber von Juni bis Oktober erstrahlen die Gärten in grünem Glanz.

Die Sahara lässt in Frankreich grüßen

Die Dune Du Pyla ist die größte Sanddüne Europas und ein Paradies für die sportlich Aktiven: Egal ob man nur ganz schnöde die beeindruckenden Sandmassen hinaufspurtete und sich auf der anderen Seite zu Tal kugeln lässt, die Winde zum Surfen, Kitesurfen und Gleitschirmfliegen ausnutzt oder auf den Küstenwanderwegen zu den Dörfern streift – für jeden entdeckerfreudigen Abenteurer ist etwas dabei. Selbst die ganz Kleinen und nicht mehr so Kleinen erobern den Abenteuerspielplatz. Wenn man doch zu viel vom Trubel hat, findet man am fast 90 Kilometer langen Sandstrand aber sicher auch ein ruhiges Fleckchen. Selbst im Sommer ist dieses kleine Glück allein, zu zweit oder mit der Familie zu haben.

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Einsamkeit auf der beliebtesten deutschen Insel – Urlaubsziele Deutschland – Sylt

Sylt ist kein Geheimtipp und ganz sicher gerade in den Sommermonaten keine Destination für Erholungssuchende – dafür ist die Insel mit der charakteristischen Form einfach viel zu klein. Überall Urlauber, hektisch auf der Suche nach dem urigsten Kapitänshaus, der besten Galerie und dem besten Schnäppchen. Unendliche Weite kann man trotzdem am Ellenbogen erleben: Die weiten Strände mit den Dünen im Norden reichen von der Binnenseite im Osten bis nach Westen, wo die wilde Nordsee an der Insel nagt.   Hier ragt ein rot-weiß-geringelter Leuchtturm in den Himmel, einige reetgedeckte Häuser ducken sich in die Dünen und das zusammen gibt ein schönes Panorama für das Weitwinkelobjektiv, mit dem man die Weite versucht einzufangen. Den Wind im Gesicht, die Sonne im Rücken, im Wasser taucht ein Robbenkopf auf und man kommt wieder bei sich selbst an – egal zu welcher Jahreszeit. Selbst im Winter ist der Ellenbogen einen Besuch wert. Die Mautstraße bis zum Parkplatz ist schließlich das ganze Jahr über geöffnet.

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Sevilla – Andalusien

Wer im Mai Sonne, Wärme und Lebensfreude sucht ist in Sevilla richtig. Sevilla, die Hauptstadt der autonomen Region Andalusien bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum an, wie zum Beispiel die Kathedrale Maria de la Sede,  Giralda oder den Alcázar Palast, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden sind. Sevilla ist aber auch das Zentrum des Stierkampfs und des „Flamenco“.

Mallorca – Spanien

Es gibt jene Reiseziele, die selbst im Laufe der Jahre und Jahrzehnte nichts von ihrem Charme verlieren und nach wie vor Scharen urlaubsreifer Badefreunde anlocken. Allen voran sind hier natürlich die legendären Balearen mit Inseljuwelen wie Mallorca und Ibiza sowie die kanarischen Inseln wie Gran Canaria zu nennen. Jedes einzelne dieser Traumziele überzeugt aufgrund seiner vorteilhaften klimatischen Verhältnisse und seiner landschaftlichen Schönheit. Unvergessliche Meeresimpressionen gekoppelt mit mediterranem Ambiente machen den ganz besonderen Reiz dieser beliebten Urlaubsdestinationen aus. Während die Temperaturen auf Gran Canaria bei etwa 27 Grad liegen, erklimmen sie auf Ibiza und Mallorca sogar die Marke 31. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Pluspunkt besteht darin, dass es sich hier um Reiseziele handelt, die in unmittelbarer Nähe liegen. Wem eine Fernreise also zu anstrengend und zeitaufwendig ist, der liegt mit diesen Optionen genau richtig. Denn die ausgedehnten Traumstrände auf Mallorca und Ibiza sind nur einen Katzensprung entfernt und lassen sich bequem mit dem Flieger in nur zwei Stunden erreichen.

Antalya – Türkei

Wenn Ihr nicht lange fliegen wollt, ist Antalya im Mai sicherlich ein optimales und nicht allzu überfülltes Urlaubsziel. Immerhin gibt es satte 10 Stunden Sonnenstunden. Die alte Ruinenstadt Perge ist interessant zu besichtigen. Antalya bietet nicht nur ein interessante Nachtleben an, sondern auch einen ca. 300 km langen Strand, der sich über die gesamte Küste zieht. In der Region Belek kann man auch gut Golf spielen.

 St. Julians – Malta

 

Die Mittelmeerinsel bietet euch eine perfekte Mischung aus Badeurlaub, Sightseeing, Party und Kultur. Einer der beliebtesten Urlaubsorte auf Malta ist St. Julians. Hier findet Ihr neben faszinierendes türkisblaues Meer auch malerische Buchten. Abends ist feiern auf das berühmte Vergnügungsviertel Paceville ein Pflicht. Das Party – Angebot ist vielfältig.

Zypern

Die Insel Zypern verwöhnt euch neben zahlreichen endlosen weißen Stränden auch mit Felsenküsten mit kleinen Buchten. Sonnenanbieter sind hier genau richtig. Aber auch Sportler kommen auf der Insel Zypern nicht zu kurz. Die Insel bietet Spaziergänge in Wäldern, Bergsteigen, Tauchen, Windsurfen, mit dem Boot ausfahren und Golfen an. Also – für jeden Geschmack gibt ein passendes Angebot.


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Nicht nur für Weinkenner: Die Côte d’Or im Burgund

Das Burgund ist eine der bekanntesten Weinanbaugebiete und blickt auf eine mehr als 2.000 jährige Geschichte als Region für edle Tropen zurück, was auch die UNESCO mit einem Platz auf der Welterbe-Liste anerkannt hat. Die Côte d’Or besteht aus Kalkstein, der manchmal auf wenige hundert Meter zusammenrückt und ein enges Tal mit Weinbergen formt. Manche der uralten Weinberge sind so winzig, dass nur drei Reihen Weinstöcke darauf Platz haben. Am besten erkundet man diese besondere Landschaft mit dem Fahrrad; im Oktober und November erwacht die Côte d’Or zu hektischer Betriebsamkeit, wenn die Weinlese beginnt. Im Juli findet für Musikliebhaber ein Festival der barocken Oper statt. Zum hervorragenden Wein passt natürlich der ebenso erstklassige Käse, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Die schönsten Strände Europas – Zeitlose Erholung auf Korsika

Die französische Mittelmeerinsel Korsika wird immer noch als Geheimtipp gehandelt. Und zu den Geheimtipps auf der Insel zählt Palombaggia, ein verschlafener Strand mit Felsen, Pinien und viel Ruhe. Selbst der Wind macht einen Bogen um Palombaggia. Das Wasser ist glasklar und plätschert einlullend gegen Felsen und Sand. Kinder können im flachen Wasser planschen und Fische beobachten während die Erwachsenen im Schatten unter den Bäumen die Mittagsruhe genießen. Hier in Palombaggia hat das hektische Strandleben mit Fleischbeschau und coolem Strandlook keine Chance, denn die Zeit ist hier stehen geblieben. Dafür hat die Erholung Einzug gehalten in Palombaggia, am besten im Herbst, wenn die meisten Touristen Korsika schon wieder verlassen haben.

Die Bucht des Mondes auf Sardinien

Die Cala Luna auf Sardinien ist eine weit ausladende Bucht an der Ostküste Sardiniens und eine wahre Herausforderung, wenn man von Land aus ans kühle Nass will, denn mehr als eine Stunde mit Wanderschuhen und Rucksack muss man in Kauf nehmen. Einfacher ist der Weg von See aus und von hier aus tut sich auch der Blick auf auf üppig bewachsenen Kalkstein und kleine und große Höhlen, die im Sommer als Schattenspender dienen. Sind die Wanderer an einem Restaurant vorbei, das Erfrischungen anbietet, endlich fast am Ziel ihrer Wünsche angekommen, öffnet sich der Blick auf eine Lagune und den Sprung ins kühlende Nass hat man sich redlich verdient.

Naturparadies an der Costa de la Luz

Denkt man bei Spaniens Stränden normalerweise an Sonnenliegen, Strandtücher und Menschenmassen, wird man an der Coto de Donana eines Besseren belehrt: Sanddünen stürmen gen Himmel und der große Atlantik rauscht und rollt. Das Weltnaturerbe an der Costa de la Luz in der Nähe der Mündung des Guadalquivir im Süden Spaniens präsentiert sich nicht nur von der Szenerie her von der wilden Seite, sondern auch seine Bewohner haben es in sich: Pardelluchse, Kaiseradler und Flamingos nennen den Naturpark ihr Zuhause. Bei einer Safari mit dem Geländewagen kann man mit etwas Glück einige dieser Tiere erspähen. Die Coto de Donana ist der etwas andere Strand – urtümlich und wild, aber für Naturfreunde unvergesslich.

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Verloren im Paradies – Bermuda

Bermuda ist eigentlich für das gleichnamige Dreieck bekannt, in dem angeblich Schiffe und Flugzeuge auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Kaum jemand weiß allerdings, dass die Insel im Atlantik vor der US-amerikanischen Küste eine wahre landschaftliche Schönheit ist: Üppige, tropische und subtropische Vegetation, Strände, die mit winzigen Korallensplittern durchsetzt sind und rosarot schimmern, Häuser in einladenden Pastellfarben und einer liebenswürdig britischen Exzentrik sind eigentlich schon Einladung genug. Dazu kommt aber auch noch eine spannende Geschichte der Insel, Wale und Vögel für Naturliebhaber und einem Einkaufsparadies in St George’s, einem weiteren UNESCO-Welterbe. Hochsaison für Kreuzfahrtschiffe sind die Monate von April bis November, im Winter ist das Preisniveau auf Bermuda besser erträglich, im März und April hat man die Chance, einen Blick auf riesige Meeressäuger zu erhaschen und während des Sommers gibt es Strand- und Festivalfeeling auf Bermuda.

Die schönsten Strände Europas – Karibik-Feeling auf den Balearen

Die Cala Macarelleta auf Mallorcas kleiner Schwester Menorca ist eine Bucht wie aus dem Bilderbuch: Das kristallklare, blaue Wasser und der weiße Puderzuckerstrand laden zum Schwimmen und Sonnenbaden ein während die weißen Kalksteinfelsen, die von dunkelgrünen Pinien bewachsen sind, dem Strandparadies einen pittoresken Touch verleihen und Fotografen und Aktive anlocken, die es nur eine Weile auf dem Handtuch aushalten. Der Weg zur etwas versteckten Bucht allerdings ist etwas mühselig: Von der wesentlich bekannteren Cala Macarella geht es über die Klippen und über eine Treppe hinunter zum Wasser. Der Vorteil dieser etwas beschwerlichen Anreise ist, dass man die Bucht meist für sich hat. Ideal sind aber September und Oktober für die Cala Macarelleta, denn dann sind die Sommertouristen größtenteils schon wieder verschwunden.

 Hollywoodkulisse in Kefolania, Griechenland

Myrtos Beach hat schon Penelope Cruz an der Seite von Nicolas Cage als Kulisse gedient: Der weiße Kiesstrand ist natürlich nichts für die, die an den Füßen empfindlich sind, aber wer darüber hinwegsehen und –gehen kann, der wird verzaubert sein von dunkelblauem Wasser, hellem Stein und dunklem Grün, das sich an die Felsen klammert. Es gibt ein paar Liegen und eine Bar und dann kann der Urlaub ungestört beginnen mit griechischen Spezialitäten, einem Glas Wein oder Bier oder einem kühlen Softdrink. Enge Wege führen zur Bucht, aber der Weg zum Ziel ist nicht so beschwerlich.

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 Arbeiterflair und Schottentum: Glasgow entdecken

Edinburgh ist immer eine Reise wert, aber wer fährt schon nach Glasgow? Hoffentlich alle, die ohnehin schon auf der britischen Insel sind, denn wo Edinburgh adlig und guterzogen daherkommt, ist Glasgow unerzogen, frech und will sich von seinem Arbeiterimage nicht verabschieden – warum auch? Denn das Flair der Industriestadt ist eingegangen in eine kulturell-künstlerische Atmosphäre mit breiter Einkaufsstraße in der Fußgängerzone, Galerien, Museen und Ausstellungen und Geschichte hat die Stadt auch zu bieten: Die Nekropole bietet einen fantastischen Blick über die Stadt und hier trifft man auf die Grabmäler von bekannten Persönlichkeiten aus Schottlands bewegter Geschichte wie den großen Reformer John Knox. Die unbekannten Gräber, verwunschen überwachsen, machen aber die Magie des riesigen Friedhofs aus. Zurück in der Stadt pulsiert das Leben durch Einheimische und Besucher, aber besonders durch die unzähligen Straßenmusiker, vom Dudelsackspieler bis zum Rocksänger – stehenbleiben und zuhören lohnt sich!

 Das östliche Bhutan: Abenteuer im Unbekannten

Bhutan hat in den letzten Jahren Furore gemacht, denn das eigentlich recht unbekannte Land in den Weiten Asiens führt den Glücksindex an. Um ein kleines Stückchen davon zu erleben, muss man eine lange Reise auf sich nehmen, aber wenn die Berge des „Dachs der Welt“ vor den Flugzeugfenstern auftauchen, bekommt man eine erste Ahnung von dem Glück Bhutans. In die abgelegene östliche Region des letzten buddhistischen Königreichs im Himalaya kommt man nach einer zweitägigen Reise und nur wenige Reisende verirren sich hierher. Hotels gibt es keine, dafür findet man herzliche Aufnahme bei Familien, die den Besuchern traditionelle Gerichte vorsetzen und sich freuen über die Bewunderung, die man den leuchtend bunt gefärbten Seidentüchern entgegenbringt. Das religiös geprägte Land besucht man am besten im März oder November, um die buddhistischen Feste Gomphu Kora und Monggar Tshechu mitzuerleben.

 Wassersport auf Gran Canaria

Sandwüste auf Amrum

Vogelkundler, Erholungssuchende und einfach nur Urlauber auf der Suche nach Meer, Sand, Wind, Möwenkreischen treffen sich eigentlich nur selten auf Kniepsand auf Amrum. Die wandernde und eifrig wachsende Sandbank, die inzwischen auf die Insel gestoßen ist, ist dafür schon zu groß. Barfuß den Sand zwischen den Zehen hindurchrieseln lassen und sich die steife Brise um die Nase wehen lassen und wenn es dann doch zu viel an Einsamkeit wird, ist der Weg nach Wittdün nicht weit. Hier rumpeln Autos von der Fähre nach Dagebüll, Fahrradklingeln scheuchen Spaziergänger aus dem Weg und die Zivilisation hat Einzug gehalten mit Läden, Cafés und Geschäften.

Strand der Reichen, Schönen und Klugen in Lettland

In Lettland würde man vielleicht nicht nach einem schönen Strand suchen und doch liegt Jurmala nur eine halbe Stunde mit dem Auto außerhalb von Riga. Die duftenden Kiefernwälder reichen bis an den weißen Sand, den die untergehende Sonne (oder die aufgehende für die Frühaufsteher) in einen rosaroten Schimmer taucht. Die über 30 Kilometer von Jurmala sind im Sommer gut besucht, aber für den Rest des Jahres kann am ungestört Strandspaziergänge unternehmen und die Geschichte des Landes anhand der Architektur nachverfolgen: Bäderarchitektur mit weißen, hübschen Villen stehen neben kleinen Palästen der Vermögenden und dazwischen haben sich einige Betonscheußlichkeiten aus der Sowjet-Zeit gemischt. Eingezogen sind inzwischen aber Hotels, Spas und Restaurants.

Die Big Five im Okavango Delta, Botswana

Elefant, Löwe, Leopard, Büffel und Nashorn werden als die Big Five einer Safari bezeichnet und ihnen kann man am besten im Okavango Delta in Botswana begegnen. Dieses Delta ist eine kleine Kuriosität, denn der Fluss Okavango ‚mündet‘ in der Kalahari Wüste und verleiht dem Delta-Bereich die üppige Vegetation einer Oase – das Wasser des Okavango verdunstet in der trockenen Luft der Wüste. Seit 2014 ist diese einzigartige Landschaft mit ihren sich ständig verändernden Wasserläufen und seiner artenreichen Fauna auf der UNESCO-Liste. Safaris kann man entweder mit dem Boot oder mit dem Jeep unternehmen – je nach Jahreszeit. Auf dem Wasser im Kanu kann man auch Ibisse, Flusspferde und Eisvögel beobachten. Am besten reist man also zur Hochwasserzeit im mitteleuropäischen Sommer nach Afrika.

Mitten in der Prärie: Winnipeg, Kanada

Ziemlich genau in der Mitte zwischen kanadischer Atlantik- und Pazifikküste und den Touristenhochburgen im Great White North liegt Winnipeg, eine 800.000-Einwohner-Stadt wortwörtlich mitten in der Prärie. Normalerweise verbringt man hier eine Nacht, wenn man Kanada mit dem Auto oder Zug durchquert, aber seit ein paar Jahren putzt sich The Peg, wie die Stadt von Einheimischen genannt wird, heraus: Hier gibt es ein Human Rights Museum, das Exchange District beherbergt Galerien, Boutiquen und viel Platz für Musik. Die Winter sind eiskalt, aber auch daraus macht man in Winnipeg das Beste, indem man zum Schlittschuhlaufen auf den Red River zieht. Von Juni bis September halten Festivals und Konzerte Einzug in The Peg, im Winter hat der Arctic Glacier Winter Park zum Schlittschuhlaufen, Rodeln und anderen winterlichen Aktivitäten geöffnet.