Sevilla – Andalusien

Wer im Mai Sonne, Wärme und Lebensfreude sucht ist in Sevilla richtig. Sevilla, die Hauptstadt der autonomen Region Andalusien bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum an, wie zum Beispiel die Kathedrale Maria de la Sede,  Giralda oder den Alcázar Palast, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden sind. Sevilla ist aber auch das Zentrum des Stierkampfs und des „Flamenco“.

Mallorca – Spanien

Es gibt jene Reiseziele, die selbst im Laufe der Jahre und Jahrzehnte nichts von ihrem Charme verlieren und nach wie vor Scharen urlaubsreifer Badefreunde anlocken. Allen voran sind hier natürlich die legendären Balearen mit Inseljuwelen wie Mallorca und Ibiza sowie die kanarischen Inseln wie Gran Canaria zu nennen. Jedes einzelne dieser Traumziele überzeugt aufgrund seiner vorteilhaften klimatischen Verhältnisse und seiner landschaftlichen Schönheit. Unvergessliche Meeresimpressionen gekoppelt mit mediterranem Ambiente machen den ganz besonderen Reiz dieser beliebten Urlaubsdestinationen aus. Während die Temperaturen auf Gran Canaria bei etwa 27 Grad liegen, erklimmen sie auf Ibiza und Mallorca sogar die Marke 31. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Pluspunkt besteht darin, dass es sich hier um Reiseziele handelt, die in unmittelbarer Nähe liegen. Wem eine Fernreise also zu anstrengend und zeitaufwendig ist, der liegt mit diesen Optionen genau richtig. Denn die ausgedehnten Traumstrände auf Mallorca und Ibiza sind nur einen Katzensprung entfernt und lassen sich bequem mit dem Flieger in nur zwei Stunden erreichen.

 Antalya – Türkei

 

Wenn Ihr nicht lange fliegen wollt, ist Antalya im Mai sicherlich ein optimales und nicht allzu überfülltes Urlaubsziel. Immerhin gibt es satte 10 Stunden Sonnenstunden. Die alte Ruinenstadt Perge ist interessant zu besichtigen. Antalya bietet nicht nur ein interessante Nachtleben an, sondern auch einen ca. 300 km langen Strand, der sich über die gesamte Küste zieht. In der Region Belek kann man auch gut Golf spielen.

 St. Julians – Malta

 

Die Mittelmeerinsel bietet euch eine perfekte Mischung aus Badeurlaub, Sightseeing, Party und Kultur. Einer der beliebtesten Urlaubsorte auf Malta ist St. Julians. Hier findet Ihr neben faszinierendes türkisblaues Meer auch malerische Buchten. Abends ist feiern auf das berühmte Vergnügungsviertel Paceville ein Pflicht. Das Party – Angebot ist vielfältig.

Zypern

Die Insel Zypern verwöhnt euch neben zahlreichen endlosen weißen Stränden auch mit Felsenküsten mit kleinen Buchten. Sonnenanbieter sind hier genau richtig. Aber auch Sportler kommen auf der Insel Zypern nicht zu kurz. Die Insel bietet Spaziergänge in Wäldern, Bergsteigen, Tauchen, Windsurfen, mit dem Boot ausfahren und Golfen an. Also – für jeden Geschmack gibt ein passendes Angebot.


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Nicht nur für Weinkenner: Die Côte d’Or im Burgund

Das Burgund ist eine der bekanntesten Weinanbaugebiete und blickt auf eine mehr als 2.000 jährige Geschichte als Region für edle Tropen zurück, was auch die UNESCO mit einem Platz auf der Welterbe-Liste anerkannt hat. Die Côte d’Or besteht aus Kalkstein, der manchmal auf wenige hundert Meter zusammenrückt und ein enges Tal mit Weinbergen formt. Manche der uralten Weinberge sind so winzig, dass nur drei Reihen Weinstöcke darauf Platz haben. Am besten erkundet man diese besondere Landschaft mit dem Fahrrad; im Oktober und November erwacht die Côte d’Or zu hektischer Betriebsamkeit, wenn die Weinlese beginnt. Im Juli findet für Musikliebhaber ein Festival der barocken Oper statt. Zum hervorragenden Wein passt natürlich der ebenso erstklassige Käse, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Die schönsten Strände Europas – Zeitlose Erholung auf Korsika

Die französische Mittelmeerinsel Korsika wird immer noch als Geheimtipp gehandelt. Und zu den Geheimtipps auf der Insel zählt Palombaggia, ein verschlafener Strand mit Felsen, Pinien und viel Ruhe. Selbst der Wind macht einen Bogen um Palombaggia. Das Wasser ist glasklar und plätschert einlullend gegen Felsen und Sand. Kinder können im flachen Wasser planschen und Fische beobachten während die Erwachsenen im Schatten unter den Bäumen die Mittagsruhe genießen. Hier in Palombaggia hat das hektische Strandleben mit Fleischbeschau und coolem Strandlook keine Chance, denn die Zeit ist hier stehen geblieben. Dafür hat die Erholung Einzug gehalten in Palombaggia, am besten im Herbst, wenn die meisten Touristen Korsika schon wieder verlassen haben.

Die Bucht des Mondes auf Sardinien

Die Cala Luna auf Sardinien ist eine weit ausladende Bucht an der Ostküste Sardiniens und eine wahre Herausforderung, wenn man von Land aus ans kühle Nass will, denn mehr als eine Stunde mit Wanderschuhen und Rucksack muss man in Kauf nehmen. Einfacher ist der Weg von See aus und von hier aus tut sich auch der Blick auf auf üppig bewachsenen Kalkstein und kleine und große Höhlen, die im Sommer als Schattenspender dienen. Sind die Wanderer an einem Restaurant vorbei, das Erfrischungen anbietet, endlich fast am Ziel ihrer Wünsche angekommen, öffnet sich der Blick auf eine Lagune und den Sprung ins kühlende Nass hat man sich redlich verdient.

 Naturparadies an der Costa de la Luz

 

 

Denkt man bei Spaniens Stränden normalerweise an Sonnenliegen, Strandtücher und Menschenmassen, wird man an der Coto de Donana eines Besseren belehrt: Sanddünen stürmen gen Himmel und der große Atlantik rauscht und rollt. Das Weltnaturerbe an der Costa de la Luz in der Nähe der Mündung des Guadalquivir im Süden Spaniens präsentiert sich nicht nur von der Szenerie her von der wilden Seite, sondern auch seine Bewohner haben es in sich: Pardelluchse, Kaiseradler und Flamingos nennen den Naturpark ihr Zuhause. Bei einer Safari mit dem Geländewagen kann man mit etwas Glück einige dieser Tiere erspähen. Die Coto de Donana ist der etwas andere Strand – urtümlich und wild, aber für Naturfreunde unvergesslich.

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Europa, April, Costa de la Luz

 Verloren im Paradies – Bermuda

 

Bermuda ist eigentlich für das gleichnamige Dreieck bekannt, in dem angeblich Schiffe und Flugzeuge auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Kaum jemand weiß allerdings, dass die Insel im Atlantik vor der US-amerikanischen Küste eine wahre landschaftliche Schönheit ist: Üppige, tropische und subtropische Vegetation, Strände, die mit winzigen Korallensplittern durchsetzt sind und rosarot schimmern, Häuser in einladenden Pastellfarben und einer liebenswürdig britischen Exzentrik sind eigentlich schon Einladung genug. Dazu kommt aber auch noch eine spannende Geschichte der Insel, Wale und Vögel für Naturliebhaber und einem Einkaufsparadies in St George’s, einem weiteren UNESCO-Welterbe. Hochsaison für Kreuzfahrtschiffe sind die Monate von April bis November, im Winter ist das Preisniveau auf Bermuda besser erträglich, im März und April hat man die Chance, einen Blick auf riesige Meeressäuger zu erhaschen und während des Sommers gibt es Strand- und Festivalfeeling auf Bermuda.

Die schönsten Strände Europas – Karibik-Feeling auf den Balearen

 

Die Cala Macarelleta auf Mallorcas kleiner Schwester Menorca ist eine Bucht wie aus dem Bilderbuch: Das kristallklare, blaue Wasser und der weiße Puderzuckerstrand laden zum Schwimmen und Sonnenbaden ein während die weißen Kalksteinfelsen, die von dunkelgrünen Pinien bewachsen sind, dem Strandparadies einen pittoresken Touch verleihen und Fotografen und Aktive anlocken, die es nur eine Weile auf dem Handtuch aushalten. Der Weg zur etwas versteckten Bucht allerdings ist etwas mühselig: Von der wesentlich bekannteren Cala Macarella geht es über die Klippen und über eine Treppe hinunter zum Wasser. Der Vorteil dieser etwas beschwerlichen Anreise ist, dass man die Bucht meist für sich hat. Ideal sind aber September und Oktober für die Cala Macarelleta, denn dann sind die Sommertouristen größtenteils schon wieder verschwunden.

 Hollywoodkulisse in Kefolania, Griechenland

 

Myrtos Beach hat schon Penelope Cruz an der Seite von Nicolas Cage als Kulisse gedient: Der weiße Kiesstrand ist natürlich nichts für die, die an den Füßen empfindlich sind, aber wer darüber hinwegsehen und –gehen kann, der wird verzaubert sein von dunkelblauem Wasser, hellem Stein und dunklem Grün, das sich an die Felsen klammert. Es gibt ein paar Liegen und eine Bar und dann kann der Urlaub ungestört beginnen mit griechischen Spezialitäten, einem Glas Wein oder Bier oder einem kühlen Softdrink. Enge Wege führen zur Bucht, aber der Weg zum Ziel ist nicht so beschwerlich.

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 Insel aus Feuer – Hawaii

 

Eines der nicht ganz günstigen Urlaubsziele – Die US-amerikanische Inselgruppe im Pazifik ist schon seit Jahrzehnten ein Traumziel für viele – egal ob zum Urlaub machen, Heiraten oder für Fans des Iron Man. Der vulkanische Archipel bietet einen Einblick in den Feuerkessel der Erde und der Nationalpark in Kilauea rund um zwei Vulkane lässt Wissenschaft und Mythos im wahrsten Sinne des Wortes verschmelzen: Schließlich soll hier die Feuergöttin Pele ihren Wohnsitz haben und sie ist seit den 1980er Jahren eine fleißige Dame, denn sie vergrößert Big Island beständig um mehrere Hektar. Neben den glühenden Lavafeldern lockt Hawaii aber auch noch mit Regenwäldern, wunderschönen Küsten, vielen endemisch vorkommenden Tieren und Pflanzen und einer faszinierenden Kultur der Hawaiianer. März bis Mai und September und Oktober sind schonend für die Reisekasse.

 Das östliche Bhutan: Abenteuer im Unbekannten

 

Bhutan hat in den letzten Jahren Furore gemacht, denn das eigentlich recht unbekannte Land in den Weiten Asiens führt den Glücksindex an. Um ein kleines Stückchen davon zu erleben, muss man eine lange Reise auf sich nehmen, aber wenn die Berge des „Dachs der Welt“ vor den Flugzeugfenstern auftauchen, bekommt man eine erste Ahnung von dem Glück Bhutans. In die abgelegene östliche Region des letzten buddhistischen Königreichs im Himalaya kommt man nach einer zweitägigen Reise und nur wenige Reisende verirren sich hierher. Hotels gibt es keine, dafür findet man herzliche Aufnahme bei Familien, die den Besuchern traditionelle Gerichte vorsetzen und sich freuen über die Bewunderung, die man den leuchtend bunt gefärbten Seidentüchern entgegenbringt. Das religiös geprägte Land besucht man am besten im März oder November, um die buddhistischen Feste Gomphu Kora und Monggar Tshechu mitzuerleben.

 Arbeiterflair und Schottentum: Glasgow entdecken

 

Edinburgh ist immer eine Reise wert, aber wer fährt schon nach Glasgow? Hoffentlich alle, die ohnehin schon auf der britischen Insel sind, denn wo Edinburgh adlig und guterzogen daherkommt, ist Glasgow unerzogen, frech und will sich von seinem Arbeiterimage nicht verabschieden – warum auch? Denn das Flair der Industriestadt ist eingegangen in eine kulturell-künstlerische Atmosphäre mit breiter Einkaufsstraße in der Fußgängerzone, Galerien, Museen und Ausstellungen und Geschichte hat die Stadt auch zu bieten: Die Nekropole bietet einen fantastischen Blick über die Stadt und hier trifft man auf die Grabmäler von bekannten Persönlichkeiten aus Schottlands bewegter Geschichte wie den großen Reformer John Knox. Die unbekannten Gräber, verwunschen überwachsen, machen aber die Magie des riesigen Friedhofs aus. Zurück in der Stadt pulsiert das Leben durch Einheimische und Besucher, aber besonders durch die unzähligen Straßenmusiker, vom Dudelsackspieler bis zum Rocksänger – stehenbleiben und zuhören lohnt sich!

 An der schönen blauen Donau – Heutige und damalige Weltstädte an der Perlenkette

 

Die Reise entlang des laut Herodots „großartigsten aller Flüsse“ beginnt im malerischen Schwarzwald und die erste Station kann man in Regensburg machen: Der Tourismus hat hier durch die Donaukreuzfahrten Einzug gehalten und die Stadt zeigt sich ihren Besuchern im gut restaurierten Gewand. Wien, Österreichs faszinierende Hauptstadt mit dem immerwährenden Flair der k. und k. Monarchie, und die Zwillingsstadt Buda und Pest sind natürlich Highlights entlang der Wasserstraße. Für ganz Mutige geht es aber bis ins spukbehaftete Transsylvanien. Nach fast 3.000 Kilometern auf dem Fluss kann man Herodot sicher auch nach 2.500 Jahren noch zustimmen. Die Donau lohnt zu jeder Jahreszeit eine Reise: Weihnachtsmärkte erhellen die dunkle Jahreszeit, Sonnenwärme versüßt die Sommermonate und im Herbst lädt das goldene Licht zu Fototouren ein.

 Wassersport auf Gran Canaria

 

 Die Big Five im Okavango Delta, Botswana

Elefant, Löwe, Leopard, Büffel und Nashorn werden als die Big Five einer Safari bezeichnet und ihnen kann man am besten im Okavango Delta in Botswana begegnen. Dieses Delta ist eine kleine Kuriosität, denn der Fluss Okavango ‚mündet‘ in der Kalahari Wüste und verleiht dem Delta-Bereich die üppige Vegetation einer Oase – das Wasser des Okavango verdunstet in der trockenen Luft der Wüste. Seit 2014 ist diese einzigartige Landschaft mit ihren sich ständig verändernden Wasserläufen und seiner artenreichen Fauna auf der UNESCO-Liste. Safaris kann man entweder mit dem Boot oder mit dem Jeep unternehmen – je nach Jahreszeit. Auf dem Wasser im Kanu kann man auch Ibisse, Flusspferde und Eisvögel beobachten. Am besten reist man also zur Hochwasserzeit im mitteleuropäischen Sommer nach Afrika.

 115 Inselschönheiten im Pazifik: Die Seychellen

 

Wenn selbst die sonst so förmliche Queen Elisabeth II dem Zauber der Seychellen nicht widerstehen konnte und einen spontanen Stopp auf der Hauptinsel Mahé einlegte, wie könnte dann ein normaler Urlauber den Seychellen eine Abfuhr erteilen? Wie in einem Garten Eden bieten die Seychellen ihre Naturschönheiten verschwenderisch Einheimischen und Besuchern an: Die bezaubernden Strände, das spannende Unterwasserleben, das von sechs streng bewachten Nationalparks unter der Wasseroberfläche geschützt wird, endemische Arten, die es nur auf den Seychellen gibt im Vallée de Mai Nature Reserve, eine kreolische Küche, die fangfrisch aus dem Meer auf den Teller kommt, Surf- und Schnorchelmöglichkeiten an jedem Strand – was will das erholungsbedürftige Herz mehr? Frühling und Herbst sind die bevorzugten Jahreszeiten für Taucher, April bis Oktober halten die Vogelbeobachter Einzug, Mai bis September sind die Wanderer und Surfer unterwegs.

 Zwillingsstädte nördlich und südlich der US-amerikanischen Grenze: San Diego und Tijuana

Die Grenze der United States nach Mexiko ist zur Zeit in aller Munde und am denkt an illegale Flüchtlinge und Drogendealer. In San Diego und ihrer Zwillingsschwester Tijuana im nördlichen Mexiko ist das aber nur ein Teil der Geschichte. Während San Diego in Südkalifornien mit dem berühmten Sea World und seinen Killerwal-Shows, Sandstränden und einer lebendigen Theaterszene lockt, sollte man den Perspektivenwechsel durch einen Grenzübertritt wagen: Tijuana kann mit ihrer reichen Schwester nicht mithalten und doch hält auch hier der Tourismus Einzug. Galerien und Künstler haben Tijuana zu ihrer Wahlheimat erkoren und Tourguide bieten Führungen über die Grenze an. Beide Städte sind das ganze Jahr über eine Reise wert, nur von Juni bis Juli macht sich eine bedrückende Atmosphäre in der Grenzregion breit, in dem der sonst so blaue Himmel von düsteren Wolken verhüllt wird.